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Categories: Grüner Tee, Schwarzer Tee

Häufige Fragen rund um Tee

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen ein paar der am häufigsten gestellten Fragen rund um Tee beantworten, die uns unsere Kunden bisher gestellt haben. Sollten Sie Fragen haben, die Sie hier noch nicht beantwortet sehen, dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

  1. Wie Tee süßen?
  2. Ist loser Tee besser als Teebeutel?
  3. Wie viel Tee ist gesund?
  4. Ist Bio wirklich Bio bei Tee?
  5. Wie Tee für Babys zubereiten?
  6. Wo Tee aufbewahren?
  7. Sind Aromastoffe im Tee schädlich?

Wie Tee süßen? 

Ob man seinen Tee komplett pur und ungesüßt, mit Zucker oder mit Süßstoff süßt ist jedem selbst überlassen. Doch hier haben wir ein paar Erklärungen zu den unterschiedlichen Süßungsmöglichkeiten.

Zum Süßen von aromatisierten Tee eignet sich ein wenig brauner Kandis.

Bei nicht aromatisierten Tees passt eher weißer Kandis. Eine intensive Alternative zu Kandis ist Rohrzucker. Honig, Kokosblütenzucker, Agavensirup und Reissirup besitzen zwar einen starken Eigengeschmack eignen sich aber je nach Gusto zum Süßen des Tees. Wer seinen Tee zuckerfrei Süßen möchte kann dafür Stevia verwenden.

Ist loser Tee besser als Teebeutel?

Für losen Tee werden Teeblätter der Teepflanze schonend getrocknet und – je nach Verwendungszweck – weiterverarbeitet. Im besten Fall bleibt die Struktur der Teeblätter dabei erhalten. Für günstige Teebeutel, die man z.B. im Supermarkt kaufen kann, werden i.d.R. die kleinen Blattbestandteile verwendet, die bei der Produktion von losem Tee aussortiert werden. Hierbei spricht von von Broken Tee (getrockneten Teeblättern) oder (noch kleiner) von Dust oder Fannings. Allerdings werden längst auch hochwertige Teebeutel, z.B. in Pyramidenform, produziert, für die die gleiche Qualität loser Teeblätter verwendet wird.

Für diese Teebeutel zahlen Konsumenten allerdings ein Vielfaches des Preises des gleichen Tees als loses Produkt. Die Verpackung kostet schließlich auch. Bedenken sollte man außerdem, dass Teebeutel unnötig Müll produzieren, was sich durch Teedauerfilter (z.B. aus Edelstahl) einfach und pflegeleicht vermeiden lässt.

Wie viel Tee ist gesund?  

Wie bei jedem Lebensmittel macht eindeutig die Dosis das Gift. Sprechen wir von Grünem oder Schwarzem Tee, können zu große Mengen durchaus Nebenwirkungen durch eine erhöhte Aufnahme von Koffein nach sich ziehen. Aber auch bei Kräutern ist Vorsicht geboten – gerade Mono-Teekräuter haben immer auch eine medizinische Wirkung und sollten deshalb lieber nicht literweise, sondern besser tassenweise genossen werden. Auch Abwechslung zwischen verschiedenen Sorten tut gut.

Generell ist Tee ein kalorienfreies Lebensmittel, das ein idealer Durstlöscher ist. Am besten achten Sie selbst auf Ihren Körper und seine Signale. Sie wissen am besten, was Ihnen guttut und was nicht. Und im Zweifel fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Ist Bio wirklich Bio bei Tee?

Um es kurz zu machen: Im Teebereich ein deutliches JA! Wir sind selber seit sieben Jahren biozertifiziert (BCS-Ökozertifiziert, Kontrollnummer DE-BY-001-20532-B, ) und erleben also hautnah wie intensiv diese Kontrollen sind. Nicht nur bei uns im Laden wird kontrolliert, einmal im Jahr angekündigt und alle zwei Jahre unangekündigt. Außerdem werden 20% aller Kontrollen auch über Kreuz kontrolliert. Das heißt auch der Lieferant wird auf bestimmte Chargen kontrolliert ob diese rückstandsfrei sind und auch die letztlich verkauften Mengen übereinstimmen mit den, meist in Übersee produzierten, eingeführten Tees.

Regelmäßig, mindestens einmal im Jahr, besucht uns auch unangekündigt ein Kontrolleur des Ordnungsamts. Dieser ist auch für die Probenentnahme zuständig und wir können sagen, dass es im Bio-Bereich bisher keine Beanstandungen gab ()

Einer unserer Lieblingstees, Flugtee Risheehat, ist seit vielen Jahren biozertifiziert und lehrt, dass im Teebereich sehr häufig die anspruchsvollen und qualitativ hochwertigen Plantagen nach Bio-Prinzip. Hier macht der Mehraufwand beim Preis nicht so viel aus, weil Verkaufspreis in jedem Falle über dem Durchschnitt liegt.

Wer mehr wissen möchte, über Bio-Tee oder Rückstandskontrollen, kann sich z.B. hier informieren: Blogpost zu Biotee und Rückstandskontrollen.

Wie Tee für Babys zubereiten?

Kaufen Sie für ihr Baby bestenfalls einen losen Kräutertee im Fachgeschäft, der Apotheke oder verwenden Sie hochwertige Biotees im Beutel. Bereiten Sie ihn ganz normal zu, also so wie es auf der Packung beschrieben ist. Achten Sie darauf, dass ihr Baby nicht zu häufig am Tee nuckelt da der Speichel davon verdünnt wird, wodurch das Kariesrisiko steigen kann. Der Grund dafür sind die karieshemmenden Eigenschaften des Speichels welche dadurch herabgesetzt werden wodurch die Zähne nicht remineralisiert werden. Dies könnte die Anfälligkeit gegen Karies erhöhen.

Ab einem Lebensalter von einem Jahr, kann man auch Früchtetee als willkommene Abwechslung anbieten. Vorteil von Früchtetee ist der niedrige Fruchtzuckergehalt aber auch, die darin enthaltenen Vitamine und Spurenelemente.

Qualitative Früchtetees bestehen aus getrockneten Früchten und Kräutern. Einige Kinder mögen den sauren Geschmack hibiskushaltiger Tees nicht so gerne. Man kann diese Teesorten dann entweder stark verdünnen, oder man greift direkt auf säurearme Früchteteesorten zurück.

Wo Tee aufbewahren?

Idealerweise sollten Sie ihren Tee so lagern, dass er vor Licht, Gerüchen, Luft und Feuchtigkeit geschützt ist.

Für diese Anforderungen sind am besten Teedosen aus Blech, Keramik oder Edelstahl geeignet. Dosen aus billigen Holz oder Glas können wir nicht empfehlen.

Tee sollte am besten kühl gelagert werden, also vermeiden Sie Stellen wie im Umfeld der Spülmaschine, Backofen oder dem Fensterbrett. Auch der Kühlschrank ist nicht ratsam da dort ein großer Temperaturunterschied zwischen ihm und der Küche herrscht, sodass beim Öffnen der Teedose Kondenswasser entstehen könnte wodurch der Tee zu faulen beginnt.

Sind Aromastoffe im Tee schädlich?

Es gibt drei verschiedene Arten Tee zu aromatisieren.

Die erste ist mit natürlichen Aromen, dies bedeutet das ätherische Öle wie z.B. Lavendel- oder Bergamotte-Öl enthalten sind. Auch aromagebundene Pflanzenteile wie z.B. Lavendel oder Rosenblüten etc. gehören dazu. Oder Gewürze wie z.B. Zimt, Nelken oder Ingwer.

Die zweite Variante sind sogenannte natürliche Aromastoffe und Aromaextrakte zu verwenden. Diese werden aus existierenden pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen gewonnen. Man erhält diese Aromastoffe durch Destillation und Extraktion. Sie ergeben eine konzentrierte Mischung an Aromastoffen aus den Ausgangsstoffen.

Die letzte Art der Aromatisierung erfolgt durch künstliche Aromastoffe. Hierbei wird nichts aus der Natur existierendes verwendet. Sie entstehen im Reagenzglas mit Hilfe synthetischer Verfahren. Es können Stoffe welche in der Natur existieren nachgebildet werden, heirfür wird ihre Molekularstruktur als Vorbild genommen, wie beispielsweise Vanille- oder Pfefferminzaroma. Oder es wird ein neues Aroma entwickelt, wie z.B. Ethylvanillin, welches 2-3 Mal intensiver als Vanillin ist.